Voltmax Energy Solutions in Luxemburg

Das Haus der Zukunft in Luxemburg

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Ein modernes Zuhause ist nicht einfach nur ein Gebäude, das mit möglichst viel Technik ausgestattet ist. Das Haus der Zukunft – so können wir ein Haus mit wahrhaft modernem Charakter bezeichnen – ist ein Ort, an dem alle Geräte synergetisch zusammenwirken: Photovoltaikanlagen erzeugen Energie, ein Energiespeichersystem speichert überschüssigen Strom, eine Wärmepumpe heizt oder kühlt das Gebäude, und eine Ladestation für Elektrofahrzeuge ermöglicht es, ein Elektroauto über die hauseigene Anlage aufzuladen. Ein solches Haus verbraucht mehr Energie vor Ort und speist weniger in das Stromnetz ein, was eine bessere Kontrolle über die Stromkosten ermöglicht. Der durch Photovoltaik erzeugte Strom kann Haushaltsgeräte betreiben, Wasser erwärmen, die Raumheizung unterstützen, ein Auto aufladen oder in einem Energiespeichersystem gespeichert werden, um abends oder nachts genutzt zu werden. Das Wichtigste ist jedoch, dass diese Lösungen nicht als separate Elemente ausgewählt werden sollten. Sie müssen ein System bilden, das auf den Lebensstil des Haushalts zugeschnitten ist.

Photovoltaik ist im Haus der Zukunft die Energiequelle für das gesamte Haushaltssystem – sie versorgt Alltagsgeräte mit Strom, unterstützt die Heizung und hilft Ihnen sogar dabei, zur Arbeit oder zur Schule zu gelangen. Dadurch kann das Gebäude mehr vor Ort erzeugte Energie nutzen, anstatt auf Strom aus dem Netz angewiesen zu sein. Die Nennleistung einer Photovoltaikanlage allein entscheidet nicht darüber, ob sie effektiv genutzt wird. Entscheidend ist, wie viel dieser Energie tatsächlich vom Haushalt verbraucht wird. Wenn die Photovoltaikproduktion tagsüber am höchsten ist und zu dieser Zeit keine Geräte im Haus laufen, wird ein großer Teil des Überschusses ins Netz eingespeist. Deshalb sollte Strom in einem modernen Haushalt so effizient wie möglich genutzt werden – zum Betreiben einer Wärmepumpe, zum Erhitzen von Wasser, zum Laden eines Autos oder zur Speicherung in einem Energiespeichersystem für den späteren Gebrauch.

Photovoltaikanlagen sind in Luxemburg am sinnvollsten, wenn sie auf Eigenverbrauch ausgelegt sind, d. h. auf eine möglichst umfassende Nutzung der selbst erzeugten Energie. Bei diesem Ansatz wird die PV-Anlage zur Grundlage des gesamten Energiesystems des Gebäudes. In Kombination mit einem Energiespeichersystem, einer Wärmepumpe, einer Ladestation für Elektrofahrzeuge und einer geeigneten Steuerung lässt sich das Potenzial des Hauses der Zukunft voll ausschöpfen.

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Energiespeicherung – zusätzliche Einsparungen

Ein Energiespeichersystem ermöglicht es, den von einer Photovoltaikanlage erzeugten Strom effizienter zu nutzen, ohne die Stromerzeugung selbst zu steigern. Seine Aufgabe besteht darin, überschüssige Energie aus der Tagesproduktion in der Batterie zu speichern, damit sie am Abend, in der Nacht oder in Zeiten mit höherem Bedarf genutzt werden kann. Auf diese Weise verbleibt mehr erzeugte Energie im Haushalt und weniger wird ins Netz eingespeist, was den Eigenverbrauch verbessert und den Strombezug aus dem Netz reduziert, wenn die Photovoltaikanlage keinen Strom mehr erzeugt.

In Luxemburg stoßen Energiespeichersysteme auf großes Interesse bei Hausbesitzern, die ihre Stromkosten besser im Griff haben möchten. Bei richtiger Wahl der Kapazität fungiert die Batterie als Puffer zwischen der Stromerzeugung der Photovoltaikanlage und dem täglichen Stromverbrauch.

Eigenverbrauch und Notstromversorgung – worin besteht der Unterschied?

Eigenverbrauch und Notstromversorgung sind zwei unterschiedliche Aspekte einer Photovoltaikanlage, auch wenn für beide dasselbe Energiespeichersystem genutzt werden kann. Eigenverbrauch bedeutet, dass die Batterie dazu beiträgt, einen größeren Teil des von der hauseigenen Anlage erzeugten Stroms vor Ort zu nutzen, anstatt überschüssige Energie ins Netz einzuspeisen. Diese Lösung zielt in erster Linie darauf ab, die Stromkosten zu senken und die erzeugte Energie besser zu nutzen.

Der Zweck der Notstromversorgung besteht darin, bei einem Ausfall der Netzstromversorgung Notstrom bereitzustellen. Das Speichersystem kann ausgewählte Geräte im Haushalt am Laufen halten, wie beispielsweise die Beleuchtung, einen Kühlschrank, einen Router, ein Tor oder einige Steckdosen. Dies erfordert eine ordnungsgemäße Konfiguration und eine Energiereserve in der Batterie.

Beide Betriebsarten können zusammenwirken, doch ist die richtige Konfiguration entscheidend. Wird das gesamte Speichersystem für einen maximalen Eigenverbrauch genutzt, steht im Falle eines Stromausfalls keine Reserve zur Verfügung. Daher muss die Priorität festgelegt werden: Ist das Hauptziel die Senkung der Stromkosten, die Versorgungssicherheit oder vielleicht eine sinnvolle Kombination beider Funktionen?

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Wärmepumpe – umweltfreundliche Heizung für Ihr Zuhause

Eine Wärmepumpe ist eines der wichtigsten Elemente des Hauses der Zukunft. Sie ist für die Heizung, die Warmwasserbereitung und – bei richtiger Einstellung – auch für die Klimatisierung zuständig. Dieses Gerät kann eine beträchtliche Menge an Strom verbrauchen, daher funktioniert es am besten in Kombination mit einer Photovoltaikanlage und einer gut konfigurierten Steuerung. Die Wärmepumpe sollte den von den PV-Modulen erzeugten Strom nutzen, wenn die Anlage am meisten Energie produziert. Ein gutes Beispiel ist die Warmwasserbereitung tagsüber. Anstatt die Wärmepumpe nur abends laufen zu lassen, kann sie so eingestellt werden, dass ein Teil ihres Betriebs während der Photovoltaik-Produktionszeiten stattfindet. Ein ähnlicher Ansatz kann in den Übergangsjahreszeiten angewendet werden, wenn das Haus keine intensive Heizung benötigt, aber dennoch eine stabile Temperatur aufrechterhalten werden muss. Dadurch wird die Energie der Anlage vor Ort genutzt und der Netzbezug deutlich reduziert.

In Luxemburg fügen sich Wärmepumpen für Privathaushalte perfekt in den Trend zum modernen, energieeffizienten Bauen ein, insbesondere wenn sie mit Photovoltaik, Energiespeichern und einer geeigneten Steuerung kombiniert werden. Dieses System trägt dazu bei, die Heizkosten besser zu kontrollieren und den Eigenverbrauch – also die Nutzung der selbst erzeugten Energie – zu steigern. Nicht zu vergessen ist auch, dass eine Wärmepumpe im Sommer für Kühlung sorgen kann. Ist das System reversibel oder an Gebläsekonvektoren angeschlossen, kann es im Winter nicht nur heizen, sondern an wärmeren Tagen auch das Haus kühlen. Das bedeutet, dass eine einzige Lösung für einen Großteil des Jahres funktioniert und den Komfort in einem Haus verbessert, das besser auf wechselnde Wetterbedingungen vorbereitet ist.

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Ladestation für Elektroautos – das Auto als Teil der Energiebilanz des Haushalts

Eine Ladestation für Elektroautos, auch Wallbox genannt, wird zunehmend zu einem festen Bestandteil des heimischen Energiesystems. Ein Elektroauto ist zwar ein großer Energieverbraucher, doch im Gegensatz zu vielen Haushaltsgeräten lässt sich leicht steuern, wann und mit welcher Leistung es aufgeladen wird. Dies ist ein großer Vorteil in einem Haushalt mit Photovoltaikanlage, in dem das Ziel darin besteht, so viel selbst erzeugten Strom wie möglich zu nutzen.

Das Laden eines Autos über die Photovoltaikanlage ist am kostengünstigsten, wenn das Auto während der Stromerzeugungszeiten zu Hause geparkt ist. Es lohnt sich, einen Zeitplan festzulegen, damit das Laden gegen Mittag erfolgt. Hier funktioniert die Automatisierung am besten, da so die Ladeleistung an den aktuellen Überschuss aus der Photovoltaikanlage angepasst werden kann. Im Haus der Zukunft ist eine Ladestation für Elektroautos Teil der gesamten Energiebilanz. Es kann mit einer Photovoltaikanlage, einem Energiespeichersystem und einer Wärmepumpe zusammenarbeiten, wobei das System Prioritäten setzt – angefangen beim aktuellen Stromverbrauch im Haushalt über die Batterie und das Aufladen des Autos bis hin zum Export von überschüssiger Energie ins Netz. In Luxemburg passen EV-Ladegeräte gut zur Entwicklung moderner Häuser, insbesondere dort, wo der Eigentümer Elektromobilität mit Photovoltaik und einem höheren Eigenverbrauch verbinden möchte.

Automatisierung – das Element, das alles zu einem System verbindet

Die Automatisierung ist der Bestandteil des Systems, der einzelne Geräte zu einer integrierten Lösung verbindet. Ohne eine geeignete Steuerung funktionieren Photovoltaikanlage, Energiespeicher, Wärmepumpe und Ladestation für Elektrofahrzeuge zwar alle einwandfrei, arbeiten jedoch unabhängig voneinander. Erst durch die Vernetzung über einen Energiezähler, einen Wechselrichter, eine Wallbox, eine Wärmepumpensteuerung und eine App ist es möglich, den Energieverbrauch im Haushalt systematisch zu steuern.

Das Wichtigste ist, Prioritäten zu setzen. Das System kann zunächst den aktuellen Bedarf des Haushalts decken, dann den Energiespeicher aufladen, anschließend überschüssige Energie an das Elektroauto weiterleiten und erst ganz zum Schluss Energie ins Netz einspeisen. Dies erhöht die Effizienz der Nutzung von Solarstrom, da er dort eingesetzt wird, wo er gerade am dringendsten benötigt wird – sei es im Haushalt, für die Wärmepumpe oder zum Aufladen des Autos.

Eine gute Automatisierung verringert die Notwendigkeit, die Anlage ständig zu überwachen. Das Haus reagiert selbstständig auf die Solarstromproduktion, den Stromverbrauch, den Ladezustand der Batterie und den Ladeplan für Elektrofahrzeuge. In Luxemburg ist dies besonders wichtig in Haushalten, in denen eine Solaranlage mit einem Energiespeicher, einer Wärmepumpe oder einer Ladestation für Elektrofahrzeuge kombiniert wird. Gerade eine gute Steuerung ermöglicht es, den Eigenverbrauch zu steigern und damit die Kosten des täglichen Energieverbrauchs besser zu kontrollieren.

Wie gestaltet Voltmax das Haus der Zukunft in der Praxis?

Voltmax konzipiert das Haus der Zukunft als ein komplettes System aus miteinander verzahnten Geräten. Wir beginnen mit einer Analyse des Energieverbrauchs, des Hausgrundrisses und der Wohnfläche, der Heizungsart, der Anzahl der Bewohner, des Ladeverhaltens der Elektroautos sowie der Zeiten, zu denen der Strombedarf des Gebäudes am höchsten ist. Auf dieser Grundlage wählt Voltmax die Photovoltaikanlage und die gesamte zugehörige Ausrüstung so aus, dass sie ein einheitliches System bilden.

Neben den richtigen Geräten sind auch deren Aufstellung und Einstellungen von Bedeutung. Vor der Installation jedes Geräts – des Energiespeichers, der Wärmepumpe, des Wechselrichters oder des Ladegeräts – prüfen wir den Aufstellungsort. Dabei müssen Sicherheit, Wartungszugang, Benutzerfreundlichkeit und die baulichen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Der nächste Schritt liegt bei uns: Wir konfigurieren Energieprioritäten und Automatisierung, sodass das System entscheidet, wohin der erzeugte Strom geleitet wird – zur Versorgung des Hauses, zum Laden der Batterie oder zur Einspeisung ins Netz.

Ein Haus sollte jeden Tag funktionieren, ohne dass eine ständige Überwachung oder manuelle Überprüfung der Einstellungen erforderlich ist. Voltmax unterstützt Kunden bei den Formalitäten, der Inbetriebnahme des Systems und der Erstkonfiguration und sorgt so für ein harmonisches Zusammenspiel aller Komponenten. Wenn Sie diese Lösung in Luxemburg planen, lohnt es sich, sie von Anfang an als ein integriertes Projekt zu konzipieren. So lassen sich der Eigenverbrauch steigern und der Wohnkomfort auf lange Sicht verbessern.

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